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Wetter- und Klimadaten
Funkwetter-Bericht
Siegerland und Bundesweit

Wetterdatenquelle: https://wetterlabs.de/wetter_siegen/5_tage/

Wetter Siegerland und Nachbargebiete aktuell

Weather Data Source: wetter in Siegen

Wetterbericht vom: 01.03.2026 10:51 Uhr

In der Nacht bis zum Mittag bleibt das Wetter klar, aber am Nachmittag werden einzelne Wolken erwartet. Es ist ein sonniger Tag. Es werden Temperaturen mit einem Tageshöchstwert bis zu 9 °C erwartet. In der Nacht bis zum Mittag weht eine leichte Brise (7 bis 12 km/h). Nachmittags weht eine schwache Brise (12 bis 20 km/h). Zeitweise treten Böen mit bis zu 31 km/h auf. Der Wind kommt aus Süd-West. Die Wettervorhersage in Siegen für Sonntag ist sehr stabil und es wird eine hohe Treffsicherheit angenommen.

Quelle: meteoblue.com


Wetter in Gosenbach vom: 01.03.2026 10:52 Uhr

Blick in Richtung Südwest auf die Höhen des Giebelwaldes.
Locator: JO30XU - Höhe: 364m üNHN
Temperatur: 8,3°C | Luftdruck: 1027,92 mbar | rel. Luftfeuchte: 76% | abs. Luftfeuchte: 6,40 g/m3
Foto: DO1EME

Wetter Deutschland aktuell

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Wetterbericht vom: 01.03.2026 10:52 Uhr

Rückseitig eines Tiefausläufers gelangt vorübergehend etwas kühlere Luft nach Deutschland. In den nächsten Tagen setzt sich wieder verstärkt Hochdruckeinfluss durch, der für ruhiges Frühlingswetter und steigende Temperaturen sorgt.

NEBEL: In der Nacht zum Montag im Süden gebietsweise dichter Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 m.

FROST: In der Nacht zum Montag in der südlichen Mitte und im Osten gebietsweise, im Süden verbreitet leichter Frost bis -3 Grad.

Aussichten: Verbreitet heiter bis wolkig. In der Nacht zum Montag in der Südosthälfte leichter Frost, gebietsweise Nebel. Heute im Südosten wolkig oder stark bewölkt, bis zum Nachmittag örtlich etwas Regen. Im äußersten Norden tagsüber wolkig, vereinzelt Schauer. Zum Abend hin im Nordwesten dann Bewölkungsverdichtung. Sonst vielerorts längere sonnige Abschnitte, trocken. Höchsttemperaturen 8 bis 16 Grad mit den höchsten Werten am Oberrhein. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest bis Süd. Im Süden schwachwindig. In der Nacht zum Montag an den Küsten sowie dem angrenzenden Binnenland Durchzug dichter Wolken, örtlich ein paar Tropfen Regen. Sonst verbreitet gering bewölkt oder klar, und trocken. Im Süden nach raschem Abzug dichter Wolkenfelder oftmals Nebel. Tiefstwerte in der Nordwesthälfte bei 7 bis 1 Grad oftmals frostfrei, sonst bei +2 bis -3 Grad gebietsweise leichter Frost. Am Montag anfangs im Nordosten stark bewölkt, aber kaum noch Regen. Im Südosten anfangs gebietsweise neblig-trüb. Ansonsten viel Sonne. Am Nachmittag an den Alpen vereinzelt sehr geringes Schauerrisiko. Höchstwerte 11 bis 18 Grad, an den Küsten teils etwas kühler. Schwacher bis mäßiger Wind um Süd, im Süden aus Ost. In der Nacht zum Dienstag gering bewölkt oder klar. Im Süden gebietsweise Nebel. Tiefstwerte im Nordwesten und Westen 7 bis 2, sonst +3 bis -2 Grad. Am Dienstag im Süden und Teilen der Mitte in den Frühstunden teils neblig-trüb. Sonst vielfach sonnig. Milde bis sehr milde Höchsttemperaturen 11 bis 16, in Rheinnähe bis 19 Grad. Kühler im direkten Umfeld von Nord- und Ostsee. Meist schwachwindig. In der Nacht zum Mittwoch teils gering bewölkt, teils klar, nur im Norden vorübergehend dichtere Bewölkung. Trocken. Gebietsweise Nebel. Tiefstwerte +4 bis 0 Grad, im Süden und Südosten sowie im äußersten Norden lokal leichter Frost. Am Mittwoch zunächst gebietsweise Frühnebel, sonst meist heiter bis sonnig, vom Nordwesten bis in den Osten auch teils wolkig, aber niederschlagsfrei. In den Alpen ein paar Quellwolken, sehr geringes Schauerrisiko. Mild bis sehr mild mit Höchsttemperaturen meist zwischen 11 und 19 Grad, etwas kühler im Nordosten, vor allem aber im Umfeld von Nord- und Ostsee. Meist schwacher Wind aus östlichen Richtungen. In der Nacht zum Donnerstag zunächst oft gering bewölkt oder klar, später gebietsweise Nebel. Tiefstwerte in der Westhälfte +6 bis 0 Grad, sonst +2 bis -3 Grad.

Quelle: dwd.de

Bft = Beaufort(skala) - Ausspr.: Bufor

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Meteorologie FAQ    A-Z


  • Gewitter bilden sich, wenn starke Sonneneinstrahlung Wasser verdunsten lässt und eine große Menge feuchtwarmer Luft aufsteigt: Eine Gewitterwolke entsteht. Durch den Auftrieb der warmen Luft werden die Wassertröpfchen in der Wolke weit nach oben gewirbelt. Die Tropfen reiben aneinander und laden sich dadurch elektrisch auf. Vermutlich sammelt sich die positive Ladung im oberen Teil der Wolke, die negative Ladung im unteren Teil. So baut sich eine immer größere Spannung auf (100 Millionen Volt), die sich schließlich in einem Blitz entlädt. Dabei fließt elektrischer Strom (mehrere 100.000 Ampere). Durch die gewaltige Hitze dehnt sich die Luft um den Blitz mit einem gewaltigen Knall aus, ähnlich einer Explosion. Dieses laute Krachen bezeichnen wir als Donner.
  • Beeinflussung durch: Lufttemperatur, Wind und Feuchtigkeit.
  • Messmethoden: Das Blitzortungssystem besteht aus einem Sensoren-Netzwerk, welches die elektromagnetische Strahlung misst, die Blitze aussenden. Aus diesen Daten werden der exakte Entladungsort und die Stärke, Polarität und weitere Parameter von Blitzen berechnet. Das Ergebnis sind detaillierte und präzise Blitzdaten.
  • Quelle: pixabay.com


    Donner Audiodatei

  • Mit Luftdruck wird der von der Masse der Luft unter der Wirkung der Erdanziehung ausgeübte Druck bezeichnet. Er ist definiert als das Gewicht der Luftsäule pro Flächeneinheit vom Erdboden bis zur äußeren Grenze der Atmosphäre.
  • Beeinflussung durch: Lufttemperatur, Wind und Höhe.
  • Messmethoden: Dosenbarometer (am gebräuchlichsten), Flüssigkeitsbarometer und elektronische Sensoren.
  • Angaben in Hektopascal (hPa) - 1 hPa = 1 mbar | Der mittlere Luftdruck beträgt in Meereshöhe 1013,25 hPa.
  • Tiefdruck bis 1013 hPa | Hochdruck > 1013 hPa.
  • Gesundheit: Wetterfühlige Menschen leiden bei Tiefdruck u.a. unter Herz-Kreislaufbeschwerden, Gelenkschmerzen, Abgeschlagenheit u.s.w.
  • Eine Isobar ist eine Linie auf einer Wetterkarte, die Orte mit gleichem Luftdruck verbindet. Sie hilft, Hoch- und Tiefdruckgebiete zu identifizieren und das Wettergeschehen zu verstehen. Isobaren werden in meteorologischen Wetterkarten verwendet, um den Luftdruckverlauf darzustellen.
  • Isobarenkarte - Die schwarzen Linien kennzeichnen Gebiete mit gleichem Luftdruck.
    Quelle: weltderphysik.de
  • Die Luftfeuchtigkeit oder Luftfeuchte ist der Masseanteil des gasförmigen Wasserdampfs in Luft. In der Luft schwebendes flüssiges Wasser (Regen, Nebel, Schnee) werden der Luftfeuchtigkeit nicht zugerechnet. In Abhängigkeit von Temperatur und Druck kann ein gegebenes Luftvolumen nur eine gewisse Höchstmenge Wasserdampf enthalten. Die relative Luftfeuchtigkeit (rF) beträgt dann 100 %.
    Die absolute Luftfeuchte (pw) ist die tatsächliche Menge Wasser im Luftvolumen.
  • Beeinflussung durch: Lufttemperatur.
  • Messmethoden: Absorptionshygrometer (am gebräuchlichsten), Sensoren, u.v.a.
  • Angaben in Prozent (%) für relative Luftfeuchte rF.
  • Angaben in Gramm pro Kubikmeter (g/m3) für absolute Luftfeuchte pw.
  • Temperatur der bodennahen Atmosphäre. Gemessen wird freistehend im Schatten in 2m Höhe.
  • Messmethoden: Ausdehnungsthermometer (Alkohol oder Quecksilber). Elektronische Messfühler (Thermoelemente).
  • Angaben in Grad Celcius (°C) | Kelvin (K) = [°C + 273,15]  | Grad Fahrenheit (°F) = [(°C x 1,8) + 32]
  • Die Luft hat in bodennahen Schichten der Atmosphäre folgende Zusammensetzung:
    78,08% Stickstoff (N2)
    20,94% Sauerstoff (O2)
    0,93% Argon (Ar)
    0,04% Kohlenstoffdioxid (CO2)

    Sowie:
    Wasserdampf, dessen Gehalt in der Atmosphäre zeitlich sowie regional schwankt und im Mittel 0,4 % beträgt,
    Staubpartikel,
    Aerosole (kleine, in der Luft schwebende feste und flüssige Partikel),
    Schwefel- und Stickstoffverbindungen,
    flüchtige organische Verbindungen (VOC),
    Ozon (Sekundärprodukt, regionale und zeitliche Unterschiede),
    in der Atmosphäre erzeugte Radikale.
  • Beeinflussung durch: Höhe, natürlicher und zivilisationsbedingter Klimawandel.
  • Nebel besteht aus kondensiertem Wasserdampf in der bodennahen Luftschicht. Die dabei in der Luft schwebenden, gewöhnlich mikroskopisch kleinen Wassertröpfchen verringern die Sichtweite in Bodennähe.
  • Nebel kann sich bei Abkühlung unter den Taupunkt, bei Zunahme des Wasserdampfes durch Verdunstung und /oder Mischung von feuchtwarmer mit kalter Luft bilden. Auch eine Kombination dieser Prozesse ist möglich.
  • Die Bezeichnung Nebel wird gewöhnlich dann verwendet, wenn die Sichtweite in Bodennähe unter einen Kilometer absinkt, wobei die relative Luftfeuchte nahe der Sättigung (100%) liegt.
  • Unter dem Begriff "Niederschlag" versteht man in der Meteorologie die Ausscheidung von Wasser aus der Atmosphäre im flüssigen und/oder festen Aggregatzustand, die man am Erdboden messen oder beobachten kann.
  • Messmethoden: Niederschlagsmesser (Ombrometer). Dabei wird eine Niederschlagsmenge über einen definierten Zeitraum erfasst.
  • Angaben in Millimeter (mm) meteorologisch korrekt oder Liter pro Quadratmeter (L/m2) landläufig. 1 mm = 1 L/m2.
  • Als Taupunkt bezeichnet man die Temperatur von feuchter Luft, die unterschritten werden muss, damit sich Wasserdampf als Tau oder Nebel abscheiden kann.
  • Messmethoden: Taupunktspiegelhygrometer
  • Angaben in Grad Celcius (°C) | Kelvin (K) = [°C + 273,15]  | Grad Fahrenheit (°F) = [(°C x 1,8) + 32]
  • Unter Windgeschwindigkeit ist die horizontale Verlagerungsgeschwindigkeit der Luftteilchen zu verstehen. Da die Windgeschwindigkeit sowie die Windrichtung von der Beschaffenheit der Bodenoberfläche beeinflusst werden kann, wird sie gewöhnlich in 10 m Höhe über dem Boden gemessen und berechnet.
  • Beeinflussung durch: Umgebung.
  • Messmethoden: Anemometer (am gebräuchlichsten).
  • Angaben in Kilometer pro Stunde (km/h), nautische Knoten (kn) [1 kn = 1,852 km/h] , Meter pro Sekunde (m/s) [1 m/s = 3,6 km/h].
  • Als Windstärke bezeichnet man den anhand der Auswirkungen des Windes auf die Wasseroberfläche oder auf Objekte an Land geschätzten Stärkewert. In der international vereinbarten 13-teiligen Beaufort-Skala sind jedem Stärkewert Windgeschwindigkeitsbereiche zugeordnet.